Madeleines (vegan)

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Der liebe Besuch veranlasst mich wieder einmal zu backen – irgendwie freut mich das sonst momentan überhaupt nicht. Ich hoffe, dass die „ich mag nicht kochen & backen“ Phase bei mir bald wieder vorbei ist – aber immerhin ist es dafür relativ sauber im Haus und ich hab schon ein gutes Sortiment für die Adventmärkte.

Weil ich für meine Madeleines aber so vieeele Komplimente von Allesessern bekommen habe, teile ich mein Rezept mit euch. Die Madeleines (hier in der Steiermark sagt man sicher Bärentatzen dazu) sind außen schön knusprig und innen schön weich – so wie es sein soll. Viele meinten, sie schmeckten nach Honig, de facto ist aber kein Honig enthalten ;D Das Geheimnis dieser süßen Pölsterchen ist nämlich Kartoffelstärke – die machen das Innere der Madeleines bumbly, das deutsche Vokabel dazu ist mir nicht geläufig.

Für 24 Madeleines brauchst du:

  • Rührschüssel
  • Madeleines Form

Zutaten:

  • 1 1/4 Tasse Dinkel, frisch gemahlen
  • 1/2 Tasse Kartoffelstärke
  • 1/4 Tasse Pfeilwurzelstärke
  • 1 Tasse Zucker (oder 3/4 Tasse Agavendicksaft und noch 2 EL Kartoffelstärke)
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Xanthan Gummi
  • 1 Prise Natron
  • 1/2 Tasse Rapsöl
  • 6 EL Apfelmus (ohne Zucker)
  • 2 EL Vanilleextrakt oder 1 Packung Vanillezucker
  • 1 EL Amaretto
  • 1/2 Tasse heißes Wasser

Instruktionen

  1. Die Madeleines Form fetten (sehr gut – sonst müsst ihr viele selbst essen *g*) und den Backofen auf 170°C vorheizen.
  2. Alle trockenen Zutaten in eine Rührschüssel geben, verrühren. Danach alle feuchten Zutaten, außer das Wasser, dazugeben. Wenn alles vermengt ist, das Wasser EL-weise unterrühren, bis alles aufgenommen ist.
  3. 1 gehäuften EL Teig in jedes Madeleine Förmchen geben (das wird dann wiederholt, wenn ihr so wie ich nur 1 Form habt)
  4. Die Madeleines bei Umluft ca. 18 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und 15 Minuten in der Form lassen – danach vosichtig rausholen und abkühlen lassen. Danach Runde 2 backen.
  5. Man kann die Madeleines vor dem Servieren mit Zucker bestreuen, muss man aber nicht  – sie haben so auch sehr gut geschmeckt 🙂

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