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Baby Muffins Basisrezept

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Bald ist sie eins, meine kleine Maus (unglauuuuuublich). Und ich tüftle schon an ihrer Geburtstagsleckerei – und weil schön handlich sollen es Muffins werden. Nun hab ich schon einige Baby Muffin Rezepte aus dem Netz ausprobiert – hat alles miteinander nicht so gut funktioniert und auch nicht geschmeckt (ich kann offenbar wirklich nur vegan backen – ein Rezept mit einem Ei sah aus wie ein zusammengefallener Pancake :-()

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Aaaaber, ich habe jetzt ein Rezept getüftelt, dass all meinen Anforderungen entspricht und noch dazu gut schmeckt – sozusagen Ehemann-approved. Und dazu habe ich für 10 Muffins folgende Zutaten verwendet:

 

  • 1 Tasse Dinkelmehl (kein Vollkorn im 1. Lebensjahr hab ich mal irgendwo gehört)
  • 1 Prise Zimt
  • 1 1/2 TL Backpulver (Bio Weinstein)
  • 2 sehr reife zerdrückte Bananen
  • 1/4 Tasse Apfelmus
  • 1/4 Tasse Öl (Beikostöl verwendet)
  • 1/2 Tasse Dinkelmilch oder Hafermilch oder Reismilch (kein Soja, keine Nüsse im 1. Lebensjahr, auch irgendwo gehört)
  • 1 TL Vanilleextrakt (bitte wirklich keinen Billig-Vanille-Zucker verwenden – das würde die Qualität wieder drastisch senken)
  • ein paar Rosinen, getrocknete Feigen, getrocknete Marillen – alles fein gehackt (optional) (vielleicht auch irgendwann Schokotröpfchen?!)

Instruktionen:

  1. Alle trockenen Zutaten vermengen
  2. Die nassen Zutaten zugeben und gerade so viel rühren, dass alles vermischt ist. In 10 mit Muffinförmchen ausgelegte Mulden im Muffinblech füllen und bei 180°C ca. 30 Minuten backen.

Ich werde das nächste Mal einen Teil VK Mehl dazu nehmen und es dann nach dem 1. Jahr gänzlich ersetzten. Und ich werde dann auch die gerade offene Pflanzenmilch verwenden (außer Soja). Man kann im Sommer auch frisches Obst reingeben, beispielsweise Schwarzbeeren, Erdbeeren, was auch immer – oder auch einen geriebenen Apfel. Bei sehr weichem Obst würde ich empfehlen es vor der Milch einzurühren und dann entsprechend weniger Milch zu nehmen, ansonsten muss man sicherlich Mehl nachgeben.

Viel Spaß beim Ausprobieren 🙂

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Baby Zahnhelfer Kekse

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Um Rosalie mehr Abwechslung am Speiseplan zu gönnen und ihr die Zahnphase ein bisschen erträglicher zu machen, backen wir heute sehr gesunde, baby-taugliche Zahnhelfer Kekse. Meine liebe Freundin Sandi hatte die Idee und beim Backen geholfen – dankesehr noch einmal! Die Kekse halten 3 Tage bei Zimmertemperatur – wenn bis dahin nicht alles weggenascht ist (was bei uns nicht der Fall ist dank Papa), bitte einfrieren und bedarfsmäßig entnehmen. Die Kekse sind vegan und schmecken auch sehr gut, wenn man gerade keine Zähne bekommt 😉 Optimal für Baby’s 1. Geburtstag.

Was brauchst du?

  • 1 Tasse Haferflocken, Feinblatt
  • 1 Tasse Hafermehl (Instant Haferbrei Pulver oder ein anderes Babybrei Pulver ohne Milch)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 TL Backpulver
  • 2 überreife Bananen
  • 1 TL Vanilleextrakt (optional)
  • 4 EL Kokosöl
  • 1 EL Zuckerrohr-Melasse

Instruktionen

  1. Zuerst alle trockenen Zutaten vermengen und Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Alle feuchten Zutaten vermengen und zu den trockenen geben – gut verrühren.
  3. Teelöffelweise Klackse auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Mit der Hand flachdrücken.
  4. Ca. 10 Minuten backen, bis die Kekse schön goldbraun sind. 
  5. Abkühlen lassen und genießen!!

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Kreativ am Sonntag :-)

Der heutige Morgen war einfach traumhaft – ausgeschlafen wurde ich von tapsenden Kinderhänden im Gesicht geweckt – Papa haben wir schlafen lassen und sind gleich in die Küche gestürmt, um mal wieder was zu backen. Das Rezept habe ich von Katie Higgins tollen Blog Chocolate Covered Katie – a healthy dessert blog. Ich hatte Lust auf Banana Bread 🙂 Gesagt, getan:

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Ich habe mich eigentlich ziemlich genau ans Rezept gehalten, außer dass ich statt 1/4 Tasse Öl nur einen EL genommen habe und den Rest Mandelmilch und statt 1/2 Tasse Agavendicksaft nur 1/4 Tasse und den Rest auch Mandelmilch. Und für den Zucker habe ich Birkenzucker verwendet. Und natürlich frisch gemahlenen Dinkel statt weißes Dinkelmehl. Zu meinem Erstaunen hat sich der Kuchen tatsächlich aus der Form gelöst!! Eine Seltenheit in letzter Zeit 🙂 Mein Großer freut sich jedenfalls, dass es wieder mal Kuchen gibt (wir haben laut ihm ja nieeee welchen – nicht dass wir alle im Jänner/Februar Geburtstag haben, sowie ein gutes Duzend anderer Leute aus unserer Familie – und Faschingskrapfen gibt es ja momentan auch keine *ahöm*)

Das war aber noch nicht die kreative Tat des Tages – nein – ich habe mit der Hochzeitsdeko begonnen, und so wie auch schon die Einladungen, werden auch bei der Deko Tafel, Kreide, kleine Vintage Vasen und meine Lieblingsfarben Pistazie, Lavendel, Violett, Rosa und warmes Pink vorkommen. Begonnen habe ich mit den großen Teilen, also den Tafeln, wofür ich im Baumarkt MDF Platte gekauft habe. Diese wurde in verschieden große Rechtecke geschnitten und mit schwarzem Tafellack lackiert. Und dann habe ich losgelegt, noch ein bisschen tollpatschig, weil noch nie gemacht, aber ich finde das Resultat kann sich durchaus sehen lassen. Verwendet habe ich den Edding Kreidemarker. Dieser Tafeln wird es einige geben, vielleicht auch hier im Blog, mal sehen, wie viel ich verraten werde 🙂

Viel Spaß beim Nachwerkeln!!

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Karottenkuchen (vegan carrot cake)

Zuerst mal SORRY, kein Foto – zu schnell alles weg gegessen 😀

Manchmal überkommt es einen, und dann muss man einfach Karottenkuchen haben – oder Cupcakes. Die Geburtstage in der Familie boten es an, mal wieder etwas zu backen. Das Rezept macht entweder eine kleine Karottentorte, 2-lagig oder 12 Cupcakes, jeweils mit Frosting. Ich liebe das Rezept, weil es wirklich viel Karotte enthält, und auch süß-fruchtige Ananas, sowie Kokosraspel. Das macht einen herrlich saftigen Biss, sehr gut mit und ohne Frosting.

Was brauchst du für 12 Cupcakes?

  • Knetmaschine von Vorteil
  • Raspelaufsatz von Vorteil, Handraspel tut es auch
  • Vitamix oder anderer Blender (für die Ananas)

Ingredienzen:

  • 2 1/2 Tassen Dinkel, frisch gemahlen oder anderes (VK-) Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 3/4 Tasse Zucker (geht auch Sukrin, Kokosblütenzucker (verwendet) oder Birkenzucker)
  • 2 TL Natron
  • 1 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskatnuss
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 Tasse Apfelmus
  • 1/4 Tasse Öl (Kokosöl verwendet)
  • 2 Tassen Karotten, geraspelt (sind ca. 5 große Karotten)
  • 1 Tasse pürierte Ananas (mit dem Vitamix gemacht – ist ca. 1/3 Ananas)
  • 1/2 Tasse Kokosraspel

Instruktionen:

Alle trockenen Zutaten vermischen (alles bis zum Salz), danach alle nassen Zutaten zugeben. Gut verrühren und in die Muffinförmchen geben oder in eine kleine Tortenform (muss man, mit nur 1 Form auf 2 Mal backen – auseinander schneiden geht nicht so gut). Alles bei ca. 170°C im Backofen für 35 Minuten backen. Am Zahnstocher sollte nichts mehr kleben, wenn man ihn in die dickste Stelle sticht.

Ich habe ein Cream Cheese Frosting dazu gemacht, das man beim Törtchen zwischen die zwei Teighälften und obendrauf verteilt und dann hübsch mit Karöttchen verziert (zB aus Marzipan) oder bei den Cupcakes mit einem Spritzbeuten aufträgt und ebenso hübsch mit Karöttchen verziert.

Ein Rezept für veganes Cream Cheese Frosting:

Was brauchst du?

  • Rührmaschine/Mixer mit Schneebesen
  • 250g Frischkäse vegan
  • 65g Margarine
  • ein paar Tröpfchen Vanille Extrakt
  • 1 Tasse Staubzucker (Sukrin Staubzucker funktioniert auch – habe ich verwendet)

Instruktionen:

  1. Zuerst Frischkäse und Margarine (beides sollte Zimmertemperatur haben) aufschlagen. Sicherlich 2-3 Minuten.
  2. Vanilleextrakt und Zucker einarbeiten.
  3. Verarbeiten und nicht alles wegschlecken!

Für eine nicht-vegane Gesellschaft habe ich auch schon einmal ein nicht-veganes Cream-Cheese Frosting gemacht, weil veganer Frischkäse nicht gerade zu den günstigsten Lebensmitteln zählt und ich die dreifache Menge von oben brauchte. Dazu habe ich nach diesem Rezept gearbeitet und nur positive Rückmeldungen bekommen:

http://eatandfeast.wordpress.com/2013/02/26/das-perfekte-cream-cheese-frosting/ (Danke Anna, du hast einen wirklich schönen Blog! Und ich kann mich ohne Kosten auf deine Rezepte verlassen!)

Viel Spaß beim Backen – ich geh jetzt mal wieder werkeln –  Babykarte und nächste und übernächste Woche ein Workshop 🙂

Cake Pops mit schöner Verpackung

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Aus den Red Velvet Cupcakes habe ich auch Cake Pops hergestellt – einfach mit den Fingern zerkrümeln (mit Frosting) und zermatschen und zu kleinen Kugeln formen. Diese wandern dann in den Kühlschrank. Nach ein paar Stunden kann man dann die Glasur zubereiten (ich habe weiße Reismilchschokolade mir rosa Lebensmittelfarbe und Kakaobutter vermischt) und die erkalteten, gestielten Cake Pops in die Glasur tunken. Dadurch, dass sie im Kühlschrank waren, verfestigt sich die Glasur bald. Ich habe die Cake Pops mit weißen Zuckerblüten und Mini Marshmellows (vegan) verziert (nach dem 3-maligen Backen von Macaroons, den Cupcakes, Frosting,…) – Zitat vom Großen „Bin ich dann Groß-Industrie-Geschirr-Abwäscher?!“ – der Arme, ich hab das Geschirr heute teilweise selbst abgewaschen und weggeräumt…

Und nun zur schönen Verpackung, natürlich musste ich das Sale-A-Bration Designpapier verwenden – es ist einfach zu schön!! Außerdem habe ich ein neues Stempelset aus dem Frühjahrskatalog verwendet und ein paar Herzchen aus der Goldfolie gestanzt. Ich liebe die neuen Muster, Farben und Stempel – und meine Beschenkten und mich macht es immer so glücklich wenn sie fragen „Hast du das selbst gebastelt?“ und ich sage „Ja, alles!“

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Red Velvet Cupcakes (vegan)…

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…und andere Leckereien habe ich heute gemacht – mich überkam das rosarote Valentins- bzw. Hochzeitsfieber und ich wollt ein paar Sachen ausprobieren, die ich für unsere Hochzeit gerne backen würde, dazu zählen Himbeer Macaroons, Cake Pops und auch Red Velvet Cupcakes. Laut dem Großen hatte ich ja den exzentrischen Backwahn – naja, egal…Die Cupcakes haben, wie immer, sehr gut funktioniert, für die Macaroons brauchte ich diesmal 3 Anläufe, aus dem einfachen Grund, dass ich „entfettetes“ Mandelmehl gekauft habe und das nicht registriert habe – also merken – Macaroons immer mit normalem Mandelmehl backen. Immerhin hat mein guter Mann jetzt haufenweise rosarote Mandelcräcker *g*

Die Red Velvet Cupcakes habe ich ausnahmsweise mit gesiebtem Dinkelmehl gebacken, weil das Baby schlief und ich die Getreidemühle nicht anwerfen wollte…sie sind daher etwas flaumiger als sonst und der roten Farbe hat es vermutlich auch sehr gut getan. Laut meinem besten Testesser schmecken sie wirklich sehr gut – ohne Frosting – denn er mag ja nicht mehr als eine Geschmacksrichtung pro Mehlspeise 😀

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Was brauchst du?

  • Rührschüssel
  • Muffinblech
  • Muffinförmchen

Ingredienzen für 9 große Cupcakes

  • 1/4 Tasse + 4 EL Pflanzenmilch (Soja light verwendet)
  • 1 EL Apfelessig
  • 2 Tassen Dinkelmehl
  • 3 EL Kakaopulver
  • 1/2 EL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 1/3 Tasse Kokosöl
  • 1/2 Tasse Agavendicksaft
  • 1 EL Vanilleextrakt
  • 4 Messerspitzen rote Lebensmittelfarbe (Pulver: Rainbow drops in der Farbe Chili verwendet)

Instruktionen:

  1. Aus der Pflanzenmilch mit Essig „Buttermilch“ herstellen
  2. Alle trockenen Zutaten vermengen
  3. Danach Kokosöl, Agavendicksaft, Vanilleextrakt und Buttermilch dazugeben und zu einem geschmeidigem Teig verrühren
  4. Bei Bedarf noch Lebensmittelfarbe dazugeben. Den Backofen auf 170°C vorheizen.
  5. Das Muffinblech mit Förmchen ausstatten und ca. 1/3 Tasse Teig einfüllen.
  6. Alles bei 170°C ca. 25 Minuten backen – danach 10 Minuten in der Form auskühlen lassen und dann rausnehmen und für das Frosting bereit machen 😀

Ich habe auf die Cupcakes veganes Cream Cheese Frosting (125g Frischkäse vegan, 32g Margarine, ein paar Tropfen Vanilleextrakt und 1/2 Tasse Staubzucker) gegeben – sehr schön sieht das aus 🙂 Außerdem habe ich aus 2 gefrosteten Cupcakes Cake Pops hergestellt – damit ich meine schöne Cake Pops Verpackung auch befüllen kann 😉 Dazu kommen die Beiträge noch…

Ich wünsche allen ein wunderbares Wochenende!!

Schwarzwälder-Kirsch Smoothie (black forest smoothie vegan)

Leider ist sich das Foto heute nicht mehr ausgegangen, so schnell war mein Schwarzwälderkirschsmoothie weg 😉 Und er hat so gut geschmeckt, dass ich euch das Rezept nicht vorenthalten kann, noch dazu ist er zuckerfrei und hat eine hinreißende Farbe und schmeckt, wie der Name schon sagt, nach Schwarzwälder-Kirsch Torte, in einer etwas abgespeckten Version (was nach den Feiertagen den meisten ohnehin recht sein dürfte). Wer also noch süße Sommerfrüchte im Gefrierschrank hat, sollte statt dem alten Strudel mal einen Smoothie probieren 😀

Nun aber zum Rezeptchen für 1 Smoothie für 1 Person

Was brauchst du?

  • Vitamix oder anderen Standmixer

Ingredienzen

  • 1/2 Tasse Sojajoghurt
  • 1/2 Tasse Pflanzenmilch (ich habe Mandelmilch genommen – enthält mittlerweile Agavendicksaft)
  • 1 gehäufter TL Kakaopulver (ungesüßt, habe das von Rapunzel genommen)
  • 1 Tasse Kirschen (eingefroren, entsteint)

Instruktion:

Alles von langsam auf schnell pürieren und sofort mit einem Stohhalm genießen!

Lasst euch den Smoothie schmecken. Kleiner Tipp: Wenn man die Pflanzenmilch weglässt, kann man so auch FoYo machen, Frozen Yoghurt mit Kirschgeschmack.

Übrigens bastle ich gerade an ganz süßen Verpackungen für den Valentinstag und an neuen Angeboten für euch – ein Bändershare aus dem bald online erscheinenden Sommerkatalog wird auch dabei sein (Hallo Goldpailetten!)

Wer gerne eine Sommerkatalog hätte, bitte per Mail bei mir bestellen! (Stammkunden bekommen den natürlich mit einer kleinen Aufmerksamkeit meinerseits 😉

Frohes werkeln & bis bald, Angi

Eggnog vegan

Hattet ihr schöne Weihnachten? Wir schon, Rosalie hat so tolle Sachen bekommen und ich kann mich für und mit ihr so freuen 🙂 natürlich haben auch Stefan und ich ein paar wirklich tolle Geschenke ausgepackt – danke nochmal an die vielen Christkinder!!

Um uns den Weihnachtsabend zu versüßen, habe ich eine vegane Eggnog Version gemacht – schön cremig, ohne Soja und Zucker und mit einem kräftigen Schlückchen Rum drin 😀

Das hat uns allen wunderbar geschmeckt, deshalb bekommt ihr auch das Rezept für ca. 1,2 Liter – natürlich ist das auch ein optimales Silvester Getränk 😉 Foto hab ich leider keines, dafür bekommt ihr unsere heurige Email Weihnachtskarte zu sehen 🙂

Was brauchst du?

  • Standmixer / Vitamix ist optimal

Ingredienzen:

  • 3 Tassen Pflanzenmilch (habe Mandelmilch genommen)
  • 1 Dose Kokosmilch (ich habe light genommen)
  • 1/3 Tasse Agavendicksaft
  • 1/3 Tasse Rum (habe Inländer verwendet)
  • 1 Avocado – bereits vorher geschnitten und eingefroren
  • 1 EL Zitronensaft
  • 3 cm Vanilleschote
  • 3 Gewürznelken
  • 1 TL Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1 TL Zimt

Instruktion: Einfach alles bei Vollpower im Standmixer pürieren und sofort servieren. Das ganze sollte schööön kalt sein und hält sich durch die Avocado nicht besonders lange.

Na dann, PROST 😀

Weihnachtspost

 

Rocky Road Crinkles vegan…

…hab ich heute nachgemacht – nach dem Rezept von Sandra Kohlmann. Ich habe sie fast genauso gemacht wie in ihrem Rezept, außer dass ich statt dem normalen Zucker die Hälfte Kokosblütenzucker und statt dem weißen Mehl frisch gemahlenen Dinkel verwendet habe. Die Cookies sind ein Traum! Wirklich! Sie zergehen auf der Zunge, während man an den grob gehackten Mandeln und Schokostückchen was zu beißen hat. Ich kann euch das Rezept wirklich empfehlen!

http://veganmotherhubbard.com/2012/12/rocky-road-crinkles.html

Morgen habe ich vor Peanut Butter Blossoms zu machen, mal sehen, ob ich wirklich dazukomme 🙂

 

 

Lebkuchenmännchen mit Geheimzutat (vegan gingerbread folks)

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Eine Dose volle Kekse

OMG - eine abgebissene Hand!

OMG – eine abgebissene Hand!

Halloooo zusammen, ich schwelge gerade in Adventstimmung – wir lesen momentan Mit Tilda Apfelkern durch den Advent – hach. Dazu passend habe ich heute die Lieblingskekse meines Mannes gebacken – Lebkuchen, ganz ohne alle Verzierung, weil –  Zitat „Ich mag nicht wenn was mehr als einen Geschmack hat“. Naja, soll so sein 🙂 GSD weiß der Gute nicht, was da so alles drin ist in seinem Lebkuchen *hehe*, nämlich eine Geheimzutat, die allein so unendlich fürchterlich schmeckt, in BBQ Sauce gerade so geht und in Lebkuchen einfach unschlagbar ist. Lest weiter dazu unten in den Zutaten.

Diese veganen Lebkuchenmännchen sind sehr lecker direkt aus dem Backofen noch ein bisschen warm – aber auch noch nach 3 Wochen in der Keksdose (ohne Apfelspalten oder ähnliches). Interessanterweise bleiben sie außen knusprig, innen weich – ich kann mir das auch nicht so genau erklären.

Was brauchst du?

  • Knetmaschine von Vorteil, ansonsten Rührschüssel und starken Oberarm
  • Keksausstecher
  • Backpapier

Ingerienzen für eine ziemliche Ladung Kekse (also sicherlich 20 große Männchen und ein paar Herzen, Sterne, ..)

  • 1/3 Tasse Rapsöl
  • 1/3 Tasse Margarine geschmolzen (Alsan bio)
  • 1 1/4 Tassen Zucker (ich habe Rohrohrzucker verwendet)
  • 1/2 Tasse Zuckerrohrmelasse (die geheime Zutat)
  • 1/2 Tasse Pflanzenmilch
  • 4 Tassen Dinkel/Roggen frisch gemahlen (ich habe halb halb gemacht)
  • 1 TL Backpulver
  • 3/4 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 2 EL Lebkuchengewürz (von Brecht)

Instruktionen:

  1. Rapsöl, Margarine und Zucker schaumig schlagen (Mit Agavendicksaft funktioniert das leider nicht so gut – schon getestet . wir alles etwas schwer auszustechen und irgendwie zäh). Zuckerrohrmelasse und Pflanzenmilch dazugeben.
  2. Getreide mahlen und mit Backpulver, Natron, Salz und Lebkuchengewürz vermischen. Unter die flüssigen Zutaten geben und gut verkneten.
  3. Teil in ein Plastikbecherl geben und ca. 1h im Kühlschrank kalt stellen.
  4. Teig wieder rausnehmen, Backofen auf 180°C vorheizen und den Teig ca. 1 cm dick ausrollen – mit Mehl geht das natürlich leichter.
  5. Männchen ausstecken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Genügend Abstand halten 😉
  6. Genau 8 Minuten backen – nicht länger!
  7. Aus dem Rohr nehmen und 5 min auf dem Blech auskühlen lassen. Dann vom Blech nehmen und auf einem Kuchengitter fertig auskühlen lassen.
  8. Rein damit in die Dose und vor dem Mann verstecken oder rauf auf den Teller und dem Mann eine Freude machen 😀

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