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Unser Jahreszeiten-Häuschen

Wir, insbesondere unsere ältere Tochter Rosi (3), liebt den Jahreszeitentisch bei uns zu Hause. Wir versuchen ihn zeitnah zu dekorieren und haben oft frisch gepflückte Kräuter und Blumen aus unserem Garten eingefrischt. Auch die beim Spazieren gehen gefundenen Schätze deponieren wir oft beim Jahreszeitentisch, denn wo wären sie passender?
Mein talentierter Mann hat den Tisch/das Häuschen für uns gebastelt: Eigentlich nicht so schwer – wir Mädls haben die Äste im Wald geholt (Buchenäste) und mein Mann hat mit Stichsäge und Oberfräse passende „Tischchen“ geschnitten und mit den Ästen zusammengebaut. Wenn man diesbezüglich nicht so talentiert ist, kann man so ein Häuschen auch bei Livipur (hier klicken) bestellen.

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Wir haben unsere Blumenkinder auch bei Livipur bestellt, denn die angebotenen Sets sind sehr praktisch und man hat gleich für alle Jahreszeiten passende Blumenkinder. Die Mutter Erde (aus der Geschichte „Die Wurzelkinder“ von Sybille von Olfers) steht noch auf unserer Wunschliste, sowie ein paar weitere Blumen und Bäume, die bei uns im Garten zahlreich vorhanden sind. Dazu zählen Rosen, Tulpen, Hortensien, Apfelbäume, Marillenbäume, Birnenbäume und alle Beerensorten. Gerade auf Beeren-Kinder freuen wir uns sehr, da wir auch so gerne Erdbeerinchen Erdbeerfee und ihre Freunde lesen.

In unserem Bestand befinden sich momentan die Sets „Blumenkinder Frühling“, „Blumenkinder Sommer“, „Blumenkinder Herbst“ und „Blumenkinder Winter“ (hier klicken). Auch ein paar Seidentücher verschönern gemeinsam mit Filzwolle das Häuschen. Wir haben auch noch eine kleine Blumenvase (für die gesammelten Schätze) und ein paar Ostheimer Tiere dazu gestellt.

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Falls ihr euch noch fragt, wieso wir die Blumen-Kinder kaufen und nicht selbst herstellen – sagen wir es so: Wir haben es versucht. Ich habe sogar ein Buch dazu gekauft, ein paar Bastelmaterialien, aber das Talent dazu lässt echt zu Wünschen übrig. Der erste Versuch ging eher als Frankenstein’s Neffe durch, als als Löwenzahn-Kind. Die Frage von Rosi „Mama, warum bastelst du ein Monster?!“ erklärt wohl, warum ich hier mal eine Pause einlege – lach.

Wir gehen stattdessen lieber spazieren und sammeln (hoffentlich) endlich Wiesen-Salbei – diese unbekannte Schönheit an unseren Wegrändern, aus der man auch köstlichen Sirup machen kann.

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Alles Liebe, Angi

Ein Hexenhut (mit Mehrwert)

Ja, ihr habt schon richtig gelesen. Meine kleine Große liebt ja Hexen. Über alles vor allem die kleine Waldhexe Frida, die so bezaubernd von Stefanie Dahle illustriert und von Jutta Langreuter geschrieben wurde. Überhaupt haben wir fast alle Bücher von Stefanie Dahle, schon allein, weil ich sie so schön finde hehe. Und auch die gleichnamigen Hörspiele vom Arena Audio Verlag, die so wundervoll von Cathleen Gawlich gesprochen werden. Die kann man nämlich im Vergleich zu Bibi und Co. auch mal längere Zeit im Auto hören ohne dass man den Wunsch verspürt jemandem weh zu tun ;-)…

Aber ich schweife ab.

Das Bastelset mit dem Hexenhut musste also her. Und ich staunte nicht schlecht, als ich es öffnete und mit Rosi begann zusammenzubauen. Denn es waren noch mehr als genug Materialien über um noch wundervolle Herbstdekoration für unsere Küche zu basteln. Alles was man dau braucht ist das Stempelset Blättertanz und ein wenig Leinenfaden. Aber seht selbst:

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Die Blätter für den Hexenhut selbst haben wir mit Kupfer-färbiger Acrylfarbe und der Farbe Wildleder mit Hilfe eines Schwammes (auch im Kit enthalten) schön „gammlig“ gemacht. Ich habe auch ein paar Tipps zum Zusammenbauen des Hutes:

  1. Das Papier für den Hutkörper vorher einmal platt drücken, damit es sich nicht mehr so rollt.
  2. Wir haben alles mit Kleberoller geklebt, hält super. Das Abreissklebeband ist nicht notwendig (so wie es in der Anleitung steht).
  3. Unbedingt ein Kleinkind ranlassen, damit alles zerknittert und „antik“ aussieht

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Wenn du den Hut gerne mit mir gemeinsam basteln möchtest, komm am 26. Oktober zu mir und wir lassen die Besen fliegen 😀 und die Blätter tanzen, denn wir basteln gleich die schöne Herbst-Deko auch mit. (Bitte gib mir bis 13. Oktober Bescheid, damit ich genügend Kits zu Hause habe).

Viel Spaß beim Nachwerkeln und alles Liebe, Angi

p.s.: Aus dem anderen verbliebenen Material habe ich noch süße Boxen für Halloween gewerkelt. Die seht ihr bald am Blog…

Dieses Material habe ich verwendet:

Herbst-Deko (damit Kachelofen einheizen mehr Berechtigung hat)

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Das schöne Herbstpapier hat es mir wirklich angetan. Nebst zahlreichen Böxchen hab ich auch noch eine Home-Deko damit gestaltet. Einfach ein bisschen Blättchen ausschneiden und geht schon :-).

Der Rahmen ist wie immer vom Schweden des Vertrauens, momentan mit Eierschwammerln (dt. Pfifferlingen) en masse im Restaurant. Auch die hübschen Holzelemente, auf die ich so stehe, kamen zum Einsatz. Die Mini Herzchen sind mit der kleinen Stanze vom vielfältig verwendbaren Itty Bitty Paket gestanzt.

Ich hab das Bildchen zentral im Essbereich positioniert, wo es bis jetzt jedem Besucher ein „Oh, da ist aber schön“ entlockt hat *hehehe* Da hüpft das kleine Bastlerherz 😀

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Kreativ am Sonntag :-)

Der heutige Morgen war einfach traumhaft – ausgeschlafen wurde ich von tapsenden Kinderhänden im Gesicht geweckt – Papa haben wir schlafen lassen und sind gleich in die Küche gestürmt, um mal wieder was zu backen. Das Rezept habe ich von Katie Higgins tollen Blog Chocolate Covered Katie – a healthy dessert blog. Ich hatte Lust auf Banana Bread 🙂 Gesagt, getan:

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Ich habe mich eigentlich ziemlich genau ans Rezept gehalten, außer dass ich statt 1/4 Tasse Öl nur einen EL genommen habe und den Rest Mandelmilch und statt 1/2 Tasse Agavendicksaft nur 1/4 Tasse und den Rest auch Mandelmilch. Und für den Zucker habe ich Birkenzucker verwendet. Und natürlich frisch gemahlenen Dinkel statt weißes Dinkelmehl. Zu meinem Erstaunen hat sich der Kuchen tatsächlich aus der Form gelöst!! Eine Seltenheit in letzter Zeit 🙂 Mein Großer freut sich jedenfalls, dass es wieder mal Kuchen gibt (wir haben laut ihm ja nieeee welchen – nicht dass wir alle im Jänner/Februar Geburtstag haben, sowie ein gutes Duzend anderer Leute aus unserer Familie – und Faschingskrapfen gibt es ja momentan auch keine *ahöm*)

Das war aber noch nicht die kreative Tat des Tages – nein – ich habe mit der Hochzeitsdeko begonnen, und so wie auch schon die Einladungen, werden auch bei der Deko Tafel, Kreide, kleine Vintage Vasen und meine Lieblingsfarben Pistazie, Lavendel, Violett, Rosa und warmes Pink vorkommen. Begonnen habe ich mit den großen Teilen, also den Tafeln, wofür ich im Baumarkt MDF Platte gekauft habe. Diese wurde in verschieden große Rechtecke geschnitten und mit schwarzem Tafellack lackiert. Und dann habe ich losgelegt, noch ein bisschen tollpatschig, weil noch nie gemacht, aber ich finde das Resultat kann sich durchaus sehen lassen. Verwendet habe ich den Edding Kreidemarker. Dieser Tafeln wird es einige geben, vielleicht auch hier im Blog, mal sehen, wie viel ich verraten werde 🙂

Viel Spaß beim Nachwerkeln!!

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