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Schneller Bananen Schoko Kuchen (fast banana chocolate cake, vegan)

Hallo, kürzlich wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass das Thema Garten hier schwerstens vernachlässigt wird – ich weiß eh, aber das lag auch an der Jahreszeit. Ich muss euch aber nicht mehr länger mit Ausreden hinhalten, in meinem Gemüsegarten gedeiht schon und noch so einiges, bald dazu mehr 🙂

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Heute habe ich einen schnelle Bananenkuchen mit Schokolinsen gebacken, schnell gemacht, schnell gebacken und schnell verdrückt – hihi, nein, ein Foto hab ich schon noch ergattern können…

Das brauchst du für eine Mini Kastenform (ggf. verdoppeln):

  • 1 Tasse und 2 geh. EL Dinkel, frisch gemahlen
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Salz
  • 2 zermatschte, sehr reife Bananen
  • 1/4 Tasse Öl (habe Kokosöl verwendet)
  • 1/4 Tasse Pflanzenmilch (habe Soja verwendet)
  • 1/4 Tasse Agavendicksaft
  • ein bisschen Vanilleschote gemahlen
  • Schokolinsen (die von Metro sind vegan)

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Instruktionen:

  1. Zuerst alle trockenen Zutaten mischen, dann alle feuchten Zutaten zugeben und schön verrühren.
  2. Backofen auf 170° C vorheizen.
  3. Schokolinsen unterheben und in eine sehr kleine Kastenform füllen. Ich hab so Mini Backformen für den schnellen Kuchen zwischendurch, damit wir nicht 7 Tage daran essen müssen 😀
  4. Ca. eine halbe Stunde im Backofen auf mittlerer Schiene backen. Nach der Backzeit 10 Minuten in der. Form lassen und dann erst rausholen und fertig auskühlen lassen. Wir hatten aber auch schon solche Bananenkuchen, die gar nie ausgekühlt waren bevor sie für immer verschwunden waren 😉

Enjoy!

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Kleiner Nachtrag: Es ist 21:49 Uhr. Um 20:13 war das letzte Stückchen verschwunden 😀

Dankeschenkies und die Swaps der Städtetour in Graz

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Das haben meine liebes Besteller wieder von mir bekommen – ein kleines Jauserl hübsch verpackt. Diese Verpackung habe ich mit dem Kuvertfalzbrett hergestellt – sowieso ein nicht mehr weg zu denkendes Werkzeug in meinem Bastelzimmer. Ich habe die Maße der gewünscheten Verpackung (Süßigkeit abmessen) dafür in eine Excel Tabelle eingetragen, die mir dann die Papiergröße und die Falzlinien ausspuckt. So eine super Sache sag ich euch, man kann damit nahezu alles verpacken!

Hier seht ihr das Retro Fresh Designpapier, neben dem Watercolor, eines meiner Lieblinge. Auch eine paar Stanzteile von der Starburst Familie sind dabei, sowie die kleinen Holzteilchen und das Baumwollband. Die Kombination von Retro Fresh mit Naturmaterialien gefällt mir noch immer sehr, sehr gut – mal sehen, wie lang das anhält.

Was ich euch auch noch zeigen wollte sind die Swaps der Städtetour in Graz. Die Karte ganz hinten gehört nicht dazu –  ansonsten habe ich ganz viele ganz wunderhübsche Sachen getauscht – danke noch einmal an die lieben Mädls für die ganz wunderbaren Swaps – ich freue mich schon euch alle wieder zu sehen und wieder fleißig zu tauschen 🙂

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Dinkel Osterbrot (spelt easter bread)

Ich tüftle schon die ganze Woche an einem Rezept für veganes Dinkel Osterbrot ohne Zucker und mit möglichst hohem Vollkorn-Anteil – da hab ich einiges an „Mitbringsl“ für nicht-wählerische Esser produziert, gell lieber Mann, liebe Schwiegereltern, liebe Arbeitskollegen und Arbeitskollegen vom Mann 😀

Das Rezept ist für eine ziemliche Menge Brot – ich habe aber festgestellt, dass man das Brot gut einfrieren kann und dass man dann den Würfel Germ gleich verbrauchen kann und nicht die eine Hälfte in Kühlschrank ranzig wird und zum Wegwerfen ist. Das wird insgesamt eine Teigmenge von ca. 1,5kg, also ein richtiges, steirisches Osterbrot.

Das brauchst du:

  • 1kg Mehl (Dinkel, ausgesiebt oder eine Mischung aus Vollkorn – ausgesiebt von max. 1:2)
  • 1 TL Salz
  • 1/2 l Pflanzenmilch (ich habe Soja verwendet)
  • 60g Zucker (habe Kokosblütenzucker verwendet)
  • 60g Öl (habe Rapsöl verwendet)
  • 1 Würfel (42g) frische Germ
  • Zitronenschale
  • Vanillepulver
  • Rosinen

Instruktionen

  1. Milch, Zucker und Öl in einem Töpfchen mischen und warm machen, dann die Hefe hineinbröseln und warten bis alles schön zu gehen beginnt
  2. In der Zwischenzeit das Mehl vorbereiten, salzen und die Schale einer halben Zitrone abreiben und dazugeben. Auch das Vanillepulver und die Rosinen kommt jetzt dazu.
  3. Wenn die Hefe ordentlich schäumt, das „Dampfl“ zum Mehl geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Das dauert ein bisschen, also sicher 5 Minuten mit der Küchenmaschine Volldampf geben 🙂
  4. Den Teig zu einem Laib formen und auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen zum Gehen lassen. Nach einer Stunde einmal nachschauen gehen. Der Laib sollte sein Volumen in etwa verdoppelt haben. Nun mit Öl bestreichen.
  5. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  6. Das Backblech mit dem Osterbrot drauf in den heißen Backofen schieben und ein Tässchen Wasser reinschütten.
  7. GENAU 42min backen – danach aus dem Ofen nehmen und mit einem Geschirrtuch zudecken bis es vollständig ausgekühlt ist. Danach erst anschneiden und genießen 🙂

 

Hello my furry friend – the rabbit

It was clear to choose a rabbit at times like these – hello easter!! My current project for the CCC tag challenge design team is both a tag and a little gift as well. It was inspired by a swap of Edda from the Stampin‘ Up! city tour in Graz. BTW: Happy easter = Frohe Ostern in German.

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The little something is made out of a 2“ x 8 “ crumb cake piece of paper, creased at 8, 9, 18 and 18,2 cm. The front part is embossed with the Sale-A-Bration dot embossing folder. The grass is made of old olive paper, processed with the fringe scissors. For the tag I used Pistachio pudding and Whisper White scraps, the tag punch, some romantic Pistachio Pudding 3/8″ Ruffle Stretch Trim and a mini clothespin and some pearls. The stamps I used were the „Baby, we’ve grown“ and „Delightful Dozen“

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On the inside. a mini Milka Bunny hides it’s melting filling from some happy sweet-tooth 🙂

I also attached some sticky strip directly in the fold where the grass is attached – this way you can open/close the easter tag gift.

Oh, and sorry for the bad photos – although the daylight hours increase, I had no time to take a picture before – so I had to do in the evening. Well, the reason for that is my big experiment on vegan spelt easter bread – the recipe will be published soon for you to try it for your easter brunch 😀

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Kleine Dankeschöns

Meinen lieben Bestellerinnen der letzten Sale-A-Bration Bestellungen habe ich ein paar Dankeschöns gewerkelt, gefüllt mit weißen und braunen Osterhäschen, die ich mit der Cameo geschnipselt habe, sowie dem Schriftzug „Viele bunte Ostereier“ und einer weißen Bastelfeder. Also ein ideales österliches Bastelset.

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Die Säckchen selbst habe ich abgeguckt, und zwar von der wunderbaren Alanna Wharf aus dem Artisan Design Team. Die Säckhen, sowie das Schild sind aus dem Celebrations Basic Kit, das Washi Tape aus der Serie Retro Fresh aus dem Sommer-Mini Katalog und Blüte, eh schon wissen, ist die Spiralblume. Farbe passend zum Washi Tape in Jade. Die kleine Fransengirlande habe ich aus dem Krepp-Filterpapier gemacht, einfach mit der Fransenschere bearbeiten (gleich mehrere Lagen auf einmal). Ich habe dann die Fransengirlande mit dem Pailettenband festgetackert und das Blümchen darüber geklebt.

Man könnte diese Säckchen auch bei einer Hochzeit als Give-Away verwenden (dann sollte man je nachdem eben etwas eleganteres als Washi Tape verwenden), oder bei einer Geburtstagsparty zum Mit-nach-Hause-nehmen von ein paar Muffins oder Süßigkeiten.

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Baby Zahnhelfer Kekse

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Um Rosalie mehr Abwechslung am Speiseplan zu gönnen und ihr die Zahnphase ein bisschen erträglicher zu machen, backen wir heute sehr gesunde, baby-taugliche Zahnhelfer Kekse. Meine liebe Freundin Sandi hatte die Idee und beim Backen geholfen – dankesehr noch einmal! Die Kekse halten 3 Tage bei Zimmertemperatur – wenn bis dahin nicht alles weggenascht ist (was bei uns nicht der Fall ist dank Papa), bitte einfrieren und bedarfsmäßig entnehmen. Die Kekse sind vegan und schmecken auch sehr gut, wenn man gerade keine Zähne bekommt 😉 Optimal für Baby’s 1. Geburtstag.

Was brauchst du?

  • 1 Tasse Haferflocken, Feinblatt
  • 1 Tasse Hafermehl (Instant Haferbrei Pulver oder ein anderes Babybrei Pulver ohne Milch)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 TL Backpulver
  • 2 überreife Bananen
  • 1 TL Vanilleextrakt (optional)
  • 4 EL Kokosöl
  • 1 EL Zuckerrohr-Melasse

Instruktionen

  1. Zuerst alle trockenen Zutaten vermengen und Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Alle feuchten Zutaten vermengen und zu den trockenen geben – gut verrühren.
  3. Teelöffelweise Klackse auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Mit der Hand flachdrücken.
  4. Ca. 10 Minuten backen, bis die Kekse schön goldbraun sind. 
  5. Abkühlen lassen und genießen!!

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Kreativ am Sonntag :-)

Der heutige Morgen war einfach traumhaft – ausgeschlafen wurde ich von tapsenden Kinderhänden im Gesicht geweckt – Papa haben wir schlafen lassen und sind gleich in die Küche gestürmt, um mal wieder was zu backen. Das Rezept habe ich von Katie Higgins tollen Blog Chocolate Covered Katie – a healthy dessert blog. Ich hatte Lust auf Banana Bread 🙂 Gesagt, getan:

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Ich habe mich eigentlich ziemlich genau ans Rezept gehalten, außer dass ich statt 1/4 Tasse Öl nur einen EL genommen habe und den Rest Mandelmilch und statt 1/2 Tasse Agavendicksaft nur 1/4 Tasse und den Rest auch Mandelmilch. Und für den Zucker habe ich Birkenzucker verwendet. Und natürlich frisch gemahlenen Dinkel statt weißes Dinkelmehl. Zu meinem Erstaunen hat sich der Kuchen tatsächlich aus der Form gelöst!! Eine Seltenheit in letzter Zeit 🙂 Mein Großer freut sich jedenfalls, dass es wieder mal Kuchen gibt (wir haben laut ihm ja nieeee welchen – nicht dass wir alle im Jänner/Februar Geburtstag haben, sowie ein gutes Duzend anderer Leute aus unserer Familie – und Faschingskrapfen gibt es ja momentan auch keine *ahöm*)

Das war aber noch nicht die kreative Tat des Tages – nein – ich habe mit der Hochzeitsdeko begonnen, und so wie auch schon die Einladungen, werden auch bei der Deko Tafel, Kreide, kleine Vintage Vasen und meine Lieblingsfarben Pistazie, Lavendel, Violett, Rosa und warmes Pink vorkommen. Begonnen habe ich mit den großen Teilen, also den Tafeln, wofür ich im Baumarkt MDF Platte gekauft habe. Diese wurde in verschieden große Rechtecke geschnitten und mit schwarzem Tafellack lackiert. Und dann habe ich losgelegt, noch ein bisschen tollpatschig, weil noch nie gemacht, aber ich finde das Resultat kann sich durchaus sehen lassen. Verwendet habe ich den Edding Kreidemarker. Dieser Tafeln wird es einige geben, vielleicht auch hier im Blog, mal sehen, wie viel ich verraten werde 🙂

Viel Spaß beim Nachwerkeln!!

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Ein Tütchen zum Geburtstag

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Manchmal, zum Beispiel um ein hübsches Töpfchen mit Frühlingsblühern zu überreichen, braucht es einfach ein kleines Tütchen 🙂 Eines, wie dieses hier – das man ungeschmückt bei Depot in der 10er Packung einheimsen kann. Und weil die Farbe eine genaue Mischung aus Crumb Cake und Baked Brown Sugar ist, kam hier dann gleich die ganze Palette an Retro Fresh Designpapier und Washi Tape zum Einsatz. Die Fähnchen habe ich – handgeschitten- und das Mascherl ist das Juteband mit Hanfschnur zusammengebunden. Auch das Stempelset Wimpeleien habe ich benutzt. 

Ich finde die Farben zusammen wirklich wunderschön – das Jade ist so erfrischend – irgendwie muss ich immer an ABBA denken 🙂

Morgen wird es übrigens blumig – 3D blumig um genauer zu sein 😀

Schönen Abend noch euch allen – ich werd mir jetzt ein paar Folgen New Girl anschauen…

Neues Kärtchen für Omi zum 70er

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Foto wurde mit dem Handy bereits in der Dunkelheit gemacht…

Zwar nicht für meine Omi, die ja schon ein paar mehr Lenze als 70 am Buckel hat, aber auch für eine Omi. Und was schenkt man Omi zum Geburtstag, natürlich Hortensien 😀 – nein, genug Klischees für so späte Stund‘. Dieses wunderbare Kärtchen habe ich sehr groß gestaltet, da ja richtig viel Familie darauf unterschreiben muss – Eine Mischung aus A4 und A5, genau in der Mitte.

Für den Hintergrund habe ich das zartrosa Designpapier, sowie das neue bedruckte Vellum verwendet. Gestempelt und gestanzt wurde in Blauregen. Die hübschen Blüten habe einerseits mit der neuen Blumen Originals Stanze für die BigShot und zum anderen mit der Fransenschere gestaltet – bei Anleitungswunsch bitte melden 🙂 Und zu guter Letzt, für den goldenen 70er hat die Cameo hergehalten.

Der Hortensienstempel ist Teil des Best of Flowers Stemepelsets – wirklich toll für viele Anlässe zu verwenden – quasi als Ergänzung zu Blumensträußen und -stöckchen.

Aja, und nicht vergessen – ihr habt die Möglichkeit bei einer der nächsten Sammelbestellungen ein spezielles Angebot von mir in Anspruch zu nehmen – den Bändershare 🙂

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Karottenkuchen (vegan carrot cake)

Zuerst mal SORRY, kein Foto – zu schnell alles weg gegessen 😀

Manchmal überkommt es einen, und dann muss man einfach Karottenkuchen haben – oder Cupcakes. Die Geburtstage in der Familie boten es an, mal wieder etwas zu backen. Das Rezept macht entweder eine kleine Karottentorte, 2-lagig oder 12 Cupcakes, jeweils mit Frosting. Ich liebe das Rezept, weil es wirklich viel Karotte enthält, und auch süß-fruchtige Ananas, sowie Kokosraspel. Das macht einen herrlich saftigen Biss, sehr gut mit und ohne Frosting.

Was brauchst du für 12 Cupcakes?

  • Knetmaschine von Vorteil
  • Raspelaufsatz von Vorteil, Handraspel tut es auch
  • Vitamix oder anderer Blender (für die Ananas)

Ingredienzen:

  • 2 1/2 Tassen Dinkel, frisch gemahlen oder anderes (VK-) Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 3/4 Tasse Zucker (geht auch Sukrin, Kokosblütenzucker (verwendet) oder Birkenzucker)
  • 2 TL Natron
  • 1 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskatnuss
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 Tasse Apfelmus
  • 1/4 Tasse Öl (Kokosöl verwendet)
  • 2 Tassen Karotten, geraspelt (sind ca. 5 große Karotten)
  • 1 Tasse pürierte Ananas (mit dem Vitamix gemacht – ist ca. 1/3 Ananas)
  • 1/2 Tasse Kokosraspel

Instruktionen:

Alle trockenen Zutaten vermischen (alles bis zum Salz), danach alle nassen Zutaten zugeben. Gut verrühren und in die Muffinförmchen geben oder in eine kleine Tortenform (muss man, mit nur 1 Form auf 2 Mal backen – auseinander schneiden geht nicht so gut). Alles bei ca. 170°C im Backofen für 35 Minuten backen. Am Zahnstocher sollte nichts mehr kleben, wenn man ihn in die dickste Stelle sticht.

Ich habe ein Cream Cheese Frosting dazu gemacht, das man beim Törtchen zwischen die zwei Teighälften und obendrauf verteilt und dann hübsch mit Karöttchen verziert (zB aus Marzipan) oder bei den Cupcakes mit einem Spritzbeuten aufträgt und ebenso hübsch mit Karöttchen verziert.

Ein Rezept für veganes Cream Cheese Frosting:

Was brauchst du?

  • Rührmaschine/Mixer mit Schneebesen
  • 250g Frischkäse vegan
  • 65g Margarine
  • ein paar Tröpfchen Vanille Extrakt
  • 1 Tasse Staubzucker (Sukrin Staubzucker funktioniert auch – habe ich verwendet)

Instruktionen:

  1. Zuerst Frischkäse und Margarine (beides sollte Zimmertemperatur haben) aufschlagen. Sicherlich 2-3 Minuten.
  2. Vanilleextrakt und Zucker einarbeiten.
  3. Verarbeiten und nicht alles wegschlecken!

Für eine nicht-vegane Gesellschaft habe ich auch schon einmal ein nicht-veganes Cream-Cheese Frosting gemacht, weil veganer Frischkäse nicht gerade zu den günstigsten Lebensmitteln zählt und ich die dreifache Menge von oben brauchte. Dazu habe ich nach diesem Rezept gearbeitet und nur positive Rückmeldungen bekommen:

http://eatandfeast.wordpress.com/2013/02/26/das-perfekte-cream-cheese-frosting/ (Danke Anna, du hast einen wirklich schönen Blog! Und ich kann mich ohne Kosten auf deine Rezepte verlassen!)

Viel Spaß beim Backen – ich geh jetzt mal wieder werkeln –  Babykarte und nächste und übernächste Woche ein Workshop 🙂