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Weil’s grad so gut passt – schneller SchokoBrownieKirschKuchen

Hallo ihr Lieben,

weil es grad so schön passt mit der Kirschenernte und so…ein schnelles Rezept, das Jung und Alt, mit und ohne Gebiss und sowieso jeden erfreut, weil es 1. sehr  gut schmeckt und 2. sehr leicht nachzumachen ist:

Was brauchst du?

  • Knetmaschine von Vorteil

 

  • 1 Tasse Dinkel – frisch gemahlen (oder anderes Mehl)
  • 1/3 Tasse Kakaopulver ungesüßt
  • 1/2 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Tasse (Planzen-)milch (Dinkelmilch verwendet)
  • 1 EL Essig
  • 1/2 Tasse Zucker (Birkenzucker verwendet)
  • 1/3 Tasse Öl (Sonnenblumenöl verwendet)
  • ein Schuss Amaretto
  • ein Schuss Vanillextrakt oder 2 TL Vanillezucker
  • 2 Tassen Kirschen entseint
  • 100g Kochschokolade, grob gehackt

Instruktionen:

  1. Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Alle Zutaten außer Kirschen und Schoko in der oben angegebenen Reihenfolge in eine Rührschüssel geben und mit der Maschine gute 2 Minuten durchrühren. Der Teig sollte nicht zu flüssig sein, da noch die Kirschen dazukommen.
  3. Kirschen unterheben und nochmal die Maschine aufdrehen – das zermatscht die Kirschen ein bisschen (was wir wollen)
  4. Schokowürfel unterheben und alles in eine gewünschte Form geben – ich habe eine normale Springform verwendet.
  5. Ca. 50 Minuten im Öfchen backen – Stäbchenprobe machen und wenn nix klebt, aus dem Backofen nehmen und ein Weilchen auskühlen lassen – danach sofort die Hälfte verschenken – sonst muss man alles selbst wegessen 😀

Viel Spaß beim Nachbacken!!

p.s.: Foto folgt bei nächster Gelegenheit 😉

Schneller Bananen Schoko Kuchen (fast banana chocolate cake, vegan)

Hallo, kürzlich wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass das Thema Garten hier schwerstens vernachlässigt wird – ich weiß eh, aber das lag auch an der Jahreszeit. Ich muss euch aber nicht mehr länger mit Ausreden hinhalten, in meinem Gemüsegarten gedeiht schon und noch so einiges, bald dazu mehr 🙂

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Heute habe ich einen schnelle Bananenkuchen mit Schokolinsen gebacken, schnell gemacht, schnell gebacken und schnell verdrückt – hihi, nein, ein Foto hab ich schon noch ergattern können…

Das brauchst du für eine Mini Kastenform (ggf. verdoppeln):

  • 1 Tasse und 2 geh. EL Dinkel, frisch gemahlen
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Salz
  • 2 zermatschte, sehr reife Bananen
  • 1/4 Tasse Öl (habe Kokosöl verwendet)
  • 1/4 Tasse Pflanzenmilch (habe Soja verwendet)
  • 1/4 Tasse Agavendicksaft
  • ein bisschen Vanilleschote gemahlen
  • Schokolinsen (die von Metro sind vegan)

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Instruktionen:

  1. Zuerst alle trockenen Zutaten mischen, dann alle feuchten Zutaten zugeben und schön verrühren.
  2. Backofen auf 170° C vorheizen.
  3. Schokolinsen unterheben und in eine sehr kleine Kastenform füllen. Ich hab so Mini Backformen für den schnellen Kuchen zwischendurch, damit wir nicht 7 Tage daran essen müssen 😀
  4. Ca. eine halbe Stunde im Backofen auf mittlerer Schiene backen. Nach der Backzeit 10 Minuten in der. Form lassen und dann erst rausholen und fertig auskühlen lassen. Wir hatten aber auch schon solche Bananenkuchen, die gar nie ausgekühlt waren bevor sie für immer verschwunden waren 😉

Enjoy!

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Kleiner Nachtrag: Es ist 21:49 Uhr. Um 20:13 war das letzte Stückchen verschwunden 😀

Baby Muffins Basisrezept

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Bald ist sie eins, meine kleine Maus (unglauuuuuublich). Und ich tüftle schon an ihrer Geburtstagsleckerei – und weil schön handlich sollen es Muffins werden. Nun hab ich schon einige Baby Muffin Rezepte aus dem Netz ausprobiert – hat alles miteinander nicht so gut funktioniert und auch nicht geschmeckt (ich kann offenbar wirklich nur vegan backen – ein Rezept mit einem Ei sah aus wie ein zusammengefallener Pancake :-()

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Aaaaber, ich habe jetzt ein Rezept getüftelt, dass all meinen Anforderungen entspricht und noch dazu gut schmeckt – sozusagen Ehemann-approved. Und dazu habe ich für 10 Muffins folgende Zutaten verwendet:

 

  • 1 Tasse Dinkelmehl (kein Vollkorn im 1. Lebensjahr hab ich mal irgendwo gehört)
  • 1 Prise Zimt
  • 1 1/2 TL Backpulver (Bio Weinstein)
  • 2 sehr reife zerdrückte Bananen
  • 1/4 Tasse Apfelmus
  • 1/4 Tasse Öl (Beikostöl verwendet)
  • 1/2 Tasse Dinkelmilch oder Hafermilch oder Reismilch (kein Soja, keine Nüsse im 1. Lebensjahr, auch irgendwo gehört)
  • 1 TL Vanilleextrakt (bitte wirklich keinen Billig-Vanille-Zucker verwenden – das würde die Qualität wieder drastisch senken)
  • ein paar Rosinen, getrocknete Feigen, getrocknete Marillen – alles fein gehackt (optional) (vielleicht auch irgendwann Schokotröpfchen?!)

Instruktionen:

  1. Alle trockenen Zutaten vermengen
  2. Die nassen Zutaten zugeben und gerade so viel rühren, dass alles vermischt ist. In 10 mit Muffinförmchen ausgelegte Mulden im Muffinblech füllen und bei 180°C ca. 30 Minuten backen.

Ich werde das nächste Mal einen Teil VK Mehl dazu nehmen und es dann nach dem 1. Jahr gänzlich ersetzten. Und ich werde dann auch die gerade offene Pflanzenmilch verwenden (außer Soja). Man kann im Sommer auch frisches Obst reingeben, beispielsweise Schwarzbeeren, Erdbeeren, was auch immer – oder auch einen geriebenen Apfel. Bei sehr weichem Obst würde ich empfehlen es vor der Milch einzurühren und dann entsprechend weniger Milch zu nehmen, ansonsten muss man sicherlich Mehl nachgeben.

Viel Spaß beim Ausprobieren 🙂

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Baby Zahnhelfer Kekse

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Um Rosalie mehr Abwechslung am Speiseplan zu gönnen und ihr die Zahnphase ein bisschen erträglicher zu machen, backen wir heute sehr gesunde, baby-taugliche Zahnhelfer Kekse. Meine liebe Freundin Sandi hatte die Idee und beim Backen geholfen – dankesehr noch einmal! Die Kekse halten 3 Tage bei Zimmertemperatur – wenn bis dahin nicht alles weggenascht ist (was bei uns nicht der Fall ist dank Papa), bitte einfrieren und bedarfsmäßig entnehmen. Die Kekse sind vegan und schmecken auch sehr gut, wenn man gerade keine Zähne bekommt 😉 Optimal für Baby’s 1. Geburtstag.

Was brauchst du?

  • 1 Tasse Haferflocken, Feinblatt
  • 1 Tasse Hafermehl (Instant Haferbrei Pulver oder ein anderes Babybrei Pulver ohne Milch)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 TL Backpulver
  • 2 überreife Bananen
  • 1 TL Vanilleextrakt (optional)
  • 4 EL Kokosöl
  • 1 EL Zuckerrohr-Melasse

Instruktionen

  1. Zuerst alle trockenen Zutaten vermengen und Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Alle feuchten Zutaten vermengen und zu den trockenen geben – gut verrühren.
  3. Teelöffelweise Klackse auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Mit der Hand flachdrücken.
  4. Ca. 10 Minuten backen, bis die Kekse schön goldbraun sind. 
  5. Abkühlen lassen und genießen!!

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Kreativ am Sonntag :-)

Der heutige Morgen war einfach traumhaft – ausgeschlafen wurde ich von tapsenden Kinderhänden im Gesicht geweckt – Papa haben wir schlafen lassen und sind gleich in die Küche gestürmt, um mal wieder was zu backen. Das Rezept habe ich von Katie Higgins tollen Blog Chocolate Covered Katie – a healthy dessert blog. Ich hatte Lust auf Banana Bread 🙂 Gesagt, getan:

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Ich habe mich eigentlich ziemlich genau ans Rezept gehalten, außer dass ich statt 1/4 Tasse Öl nur einen EL genommen habe und den Rest Mandelmilch und statt 1/2 Tasse Agavendicksaft nur 1/4 Tasse und den Rest auch Mandelmilch. Und für den Zucker habe ich Birkenzucker verwendet. Und natürlich frisch gemahlenen Dinkel statt weißes Dinkelmehl. Zu meinem Erstaunen hat sich der Kuchen tatsächlich aus der Form gelöst!! Eine Seltenheit in letzter Zeit 🙂 Mein Großer freut sich jedenfalls, dass es wieder mal Kuchen gibt (wir haben laut ihm ja nieeee welchen – nicht dass wir alle im Jänner/Februar Geburtstag haben, sowie ein gutes Duzend anderer Leute aus unserer Familie – und Faschingskrapfen gibt es ja momentan auch keine *ahöm*)

Das war aber noch nicht die kreative Tat des Tages – nein – ich habe mit der Hochzeitsdeko begonnen, und so wie auch schon die Einladungen, werden auch bei der Deko Tafel, Kreide, kleine Vintage Vasen und meine Lieblingsfarben Pistazie, Lavendel, Violett, Rosa und warmes Pink vorkommen. Begonnen habe ich mit den großen Teilen, also den Tafeln, wofür ich im Baumarkt MDF Platte gekauft habe. Diese wurde in verschieden große Rechtecke geschnitten und mit schwarzem Tafellack lackiert. Und dann habe ich losgelegt, noch ein bisschen tollpatschig, weil noch nie gemacht, aber ich finde das Resultat kann sich durchaus sehen lassen. Verwendet habe ich den Edding Kreidemarker. Dieser Tafeln wird es einige geben, vielleicht auch hier im Blog, mal sehen, wie viel ich verraten werde 🙂

Viel Spaß beim Nachwerkeln!!

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Red Velvet Cupcakes (vegan)…

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…und andere Leckereien habe ich heute gemacht – mich überkam das rosarote Valentins- bzw. Hochzeitsfieber und ich wollt ein paar Sachen ausprobieren, die ich für unsere Hochzeit gerne backen würde, dazu zählen Himbeer Macaroons, Cake Pops und auch Red Velvet Cupcakes. Laut dem Großen hatte ich ja den exzentrischen Backwahn – naja, egal…Die Cupcakes haben, wie immer, sehr gut funktioniert, für die Macaroons brauchte ich diesmal 3 Anläufe, aus dem einfachen Grund, dass ich „entfettetes“ Mandelmehl gekauft habe und das nicht registriert habe – also merken – Macaroons immer mit normalem Mandelmehl backen. Immerhin hat mein guter Mann jetzt haufenweise rosarote Mandelcräcker *g*

Die Red Velvet Cupcakes habe ich ausnahmsweise mit gesiebtem Dinkelmehl gebacken, weil das Baby schlief und ich die Getreidemühle nicht anwerfen wollte…sie sind daher etwas flaumiger als sonst und der roten Farbe hat es vermutlich auch sehr gut getan. Laut meinem besten Testesser schmecken sie wirklich sehr gut – ohne Frosting – denn er mag ja nicht mehr als eine Geschmacksrichtung pro Mehlspeise 😀

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Was brauchst du?

  • Rührschüssel
  • Muffinblech
  • Muffinförmchen

Ingredienzen für 9 große Cupcakes

  • 1/4 Tasse + 4 EL Pflanzenmilch (Soja light verwendet)
  • 1 EL Apfelessig
  • 2 Tassen Dinkelmehl
  • 3 EL Kakaopulver
  • 1/2 EL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 1/3 Tasse Kokosöl
  • 1/2 Tasse Agavendicksaft
  • 1 EL Vanilleextrakt
  • 4 Messerspitzen rote Lebensmittelfarbe (Pulver: Rainbow drops in der Farbe Chili verwendet)

Instruktionen:

  1. Aus der Pflanzenmilch mit Essig „Buttermilch“ herstellen
  2. Alle trockenen Zutaten vermengen
  3. Danach Kokosöl, Agavendicksaft, Vanilleextrakt und Buttermilch dazugeben und zu einem geschmeidigem Teig verrühren
  4. Bei Bedarf noch Lebensmittelfarbe dazugeben. Den Backofen auf 170°C vorheizen.
  5. Das Muffinblech mit Förmchen ausstatten und ca. 1/3 Tasse Teig einfüllen.
  6. Alles bei 170°C ca. 25 Minuten backen – danach 10 Minuten in der Form auskühlen lassen und dann rausnehmen und für das Frosting bereit machen 😀

Ich habe auf die Cupcakes veganes Cream Cheese Frosting (125g Frischkäse vegan, 32g Margarine, ein paar Tropfen Vanilleextrakt und 1/2 Tasse Staubzucker) gegeben – sehr schön sieht das aus 🙂 Außerdem habe ich aus 2 gefrosteten Cupcakes Cake Pops hergestellt – damit ich meine schöne Cake Pops Verpackung auch befüllen kann 😉 Dazu kommen die Beiträge noch…

Ich wünsche allen ein wunderbares Wochenende!!

Schwarzwälder-Kirsch Smoothie (black forest smoothie vegan)

Leider ist sich das Foto heute nicht mehr ausgegangen, so schnell war mein Schwarzwälderkirschsmoothie weg 😉 Und er hat so gut geschmeckt, dass ich euch das Rezept nicht vorenthalten kann, noch dazu ist er zuckerfrei und hat eine hinreißende Farbe und schmeckt, wie der Name schon sagt, nach Schwarzwälder-Kirsch Torte, in einer etwas abgespeckten Version (was nach den Feiertagen den meisten ohnehin recht sein dürfte). Wer also noch süße Sommerfrüchte im Gefrierschrank hat, sollte statt dem alten Strudel mal einen Smoothie probieren 😀

Nun aber zum Rezeptchen für 1 Smoothie für 1 Person

Was brauchst du?

  • Vitamix oder anderen Standmixer

Ingredienzen

  • 1/2 Tasse Sojajoghurt
  • 1/2 Tasse Pflanzenmilch (ich habe Mandelmilch genommen – enthält mittlerweile Agavendicksaft)
  • 1 gehäufter TL Kakaopulver (ungesüßt, habe das von Rapunzel genommen)
  • 1 Tasse Kirschen (eingefroren, entsteint)

Instruktion:

Alles von langsam auf schnell pürieren und sofort mit einem Stohhalm genießen!

Lasst euch den Smoothie schmecken. Kleiner Tipp: Wenn man die Pflanzenmilch weglässt, kann man so auch FoYo machen, Frozen Yoghurt mit Kirschgeschmack.

Übrigens bastle ich gerade an ganz süßen Verpackungen für den Valentinstag und an neuen Angeboten für euch – ein Bändershare aus dem bald online erscheinenden Sommerkatalog wird auch dabei sein (Hallo Goldpailetten!)

Wer gerne eine Sommerkatalog hätte, bitte per Mail bei mir bestellen! (Stammkunden bekommen den natürlich mit einer kleinen Aufmerksamkeit meinerseits 😉

Frohes werkeln & bis bald, Angi

Eggnog vegan

Hattet ihr schöne Weihnachten? Wir schon, Rosalie hat so tolle Sachen bekommen und ich kann mich für und mit ihr so freuen 🙂 natürlich haben auch Stefan und ich ein paar wirklich tolle Geschenke ausgepackt – danke nochmal an die vielen Christkinder!!

Um uns den Weihnachtsabend zu versüßen, habe ich eine vegane Eggnog Version gemacht – schön cremig, ohne Soja und Zucker und mit einem kräftigen Schlückchen Rum drin 😀

Das hat uns allen wunderbar geschmeckt, deshalb bekommt ihr auch das Rezept für ca. 1,2 Liter – natürlich ist das auch ein optimales Silvester Getränk 😉 Foto hab ich leider keines, dafür bekommt ihr unsere heurige Email Weihnachtskarte zu sehen 🙂

Was brauchst du?

  • Standmixer / Vitamix ist optimal

Ingredienzen:

  • 3 Tassen Pflanzenmilch (habe Mandelmilch genommen)
  • 1 Dose Kokosmilch (ich habe light genommen)
  • 1/3 Tasse Agavendicksaft
  • 1/3 Tasse Rum (habe Inländer verwendet)
  • 1 Avocado – bereits vorher geschnitten und eingefroren
  • 1 EL Zitronensaft
  • 3 cm Vanilleschote
  • 3 Gewürznelken
  • 1 TL Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1 TL Zimt

Instruktion: Einfach alles bei Vollpower im Standmixer pürieren und sofort servieren. Das ganze sollte schööön kalt sein und hält sich durch die Avocado nicht besonders lange.

Na dann, PROST 😀

Weihnachtspost

 

Erdnussbutter Schoko Tarte (peanut butter chocolate tarte – raw, vegan)

Köstliche Erdnussbutter Schoko Tarte

Köstliche Erdnussbutter Schoko Tarte

Leider ist die Kombination aus Erdnussbutter und Schokolade in Österreich sehr wenig weit verbreitet. Sehr schade eigentlich, denn die beiden sind ein unschlagbares Duo! Und als ich vor ein paar Tagen diese leckere Tarte sah, musste ich die natürlich nachmachen.

Ich habe dafür allerdings nur die Hälfte der angegebenen Zutaten und für die Pie Crust eine Kombination aus Mandeln und Kokosraspeln, anstatt der Walnüsse verwendet.

Laut meinen Testessern war die Erdnussbutter Schoko Tarte himmlisch 🙂 (Dankeschön!  und auch Dankeschön für all die tollen Sachen aus USA, die ihr uns mitgebracht habt!!)

Was brauchst du für eine Mini Tarte (8 kleine Stückchen)?

  • Vitamix oder anderen guten Mixer

Ingredienzien:

Für die Schoko Creme:

  • 1 Tasse Cashew Nüsse (über Nacht in Salzwasser eingeweicht)
  • 2 cm Vanilleschote
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Kokosöl
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL warmes Wasser

Für die Piecrust:

  • 3/4 Tasse Mandeln (15 min in sehr heißem Wasser eingeweicht
  • 1/4 Tasse Kokosraspel
  • 2 Medjouldatteln, entsteint
  • 1 Prise Salz

Für die Erdnussschicht:

  • 4 EL Erdnussmus (habe Rapunzel verwendet)
  • 1 Prise Salz

Instruktionen

  1. Cashews über Nacht in Salzwasser einweichen
  2. Für die Piecrust alle Zutaten im Vitamix krümelig hacken – danach in eine gut gefettete Form geben (Mini Springform 18 cm DM) geben und mt den Fingern auseinander drücken – und ab in den Kühlschrank damit
  3. Für die Schoko Creme: die abgespülten und abgetroften Cashwes zusammen mit allen anderen Zutaten in den Vitamix geben und so lange durchhexeln, bis alles cremig ist. Die Hälfe der Masse in die kühle Piecrust geben.
  4. 4 EL flüssiges Erdnussmus (ist es bei mit eigentlich immer) auf der Schokocreme möglichst gleichmäßig verteilen und ein bisschen salzen
  5. Die restliche Schokocreme auf der Erdnussmusschicht verteilen und alles im Kühlschrank erkalten lassen

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p.s.: 1 Stückchen war vor 5 Minuten noch da…

Kürbiskäsekuchen vegan (pumpkin pie)

…quasi KüKäKu 😀

Der Speiseplan von klein Rosi macht’s möglich – Kürbis in allen Variationen – diesmal also Pumpkin Pie – ich hatte ja letztes Jahr schon einmal einen Versuch gestartet – mit mäßigem Erfolg – heuer sollte es besser werden. Inspiriert hat mich Healthy Happy Life, weil die Fotos auch immer so toll aussehen.

Ich habe die Piecrust am Vortag gemacht, damit sie auch sicher abgekühlt ist, bevor die Kürbisfülle reinkommt. Die Kürbisfülle selbst schmecht sehr schön nach Zimt, Nelken und Muskatnuss – sehr wärmend an kalten Herbsttagen *räusper* Continue reading